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Suchbegriff: Bankwesen und Anlagevorschriften

Telefónica gab bekannt, dass es beabsichtigt, seine American Depositary Shares freiwillig von der New Yorker Börse zu nehmen und auf ein Level-1-ADR-Programm umzustellen, wobei es administrative Belastungen und Kosten als Gründe anführte. Das Unternehmen plant außerdem, verschiedene Schuldverschreibungen von der NYSE zu nehmen und sie an der Euronext Dublin zu notieren, während die Notierungen an spanischen Börsen beibehalten werden. Dieser Schritt ist Teil des strategischen Plans des Unternehmens, seine Geschäftstätigkeit zu vereinfachen und gleichzeitig die Corporate-Governance-Standards aufrechtzuerhalten.
Der EZB-Rat hat vorgeschlagen, die Amtszeit von Frank Elderson als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der EZB bis zum Ende seiner Amtszeit als Mitglied des Direktoriums zu verlängern. Die Verlängerung bedarf der Zustimmung des Europäischen Parlaments und der anschließenden Bestätigung durch den Rat der EU. Elderson soll vor dem ECON-Ausschuss des Parlaments zu einer Anhörung erscheinen.
Die UBS hat Daniele Magazzeni zum neuen Chief Artificial Intelligence Officer ernannt. Er tritt sein Amt im Januar 2026 an. Dies ist ein wichtiger Schritt in der KI-gesteuerten Transformation der Schweizer Bank. Magazzeni kommt von J.P. Morgan, wo er als Chief Analytics Officer tätig war. Zuvor arbeitete er als KI-Professor am King's College London. Er wird die globale KI-Strategie der UBS leiten und sich dabei auf die verantwortungsvolle Skalierung von KI-Technologien konzentrieren, um das Kundenerlebnis und die betriebliche Effizienz zu verbessern.
Die Credit Suisse sieht sich mit einer Klage in der Schweiz im Zusammenhang mit einem Kredit-Skandal in Mosambik aus dem Jahr 2016 konfrontiert, während die Genfer Staatsanwaltschaft es abgelehnt hat, Vorwürfen nachzugehen, dass OCCRP gegen das Schweizer Bankgeheimnis verstossen habe, nachdem die Privatbank Reyl Strafanzeige gestellt hatte.
Der Federal Reserve Board gab die Beendigung der Durchsetzungsmaßnahmen gegen The Goldman Sachs Group, Inc. und die Metropolitan Commercial Bank bekannt und beendete damit die Unterlassungsanordnungen, die ursprünglich 2020 bzw. 2023 erlassen worden waren. Beide Banken haben die regulatorischen Probleme, die zu den Durchsetzungsmaßnahmen geführt hatten, erfolgreich gelöst.
Der Federal Reserve Board und das Consumer Financial Protection Bureau gaben bekannt, dass die Verordnung Z (Truth in Lending) und die Verordnung M (Consumer Leasing) im Jahr 2026 für Verbraucherkreditgeschäfte und Leasingverträge mit einem Wert von bis zu 73.400 US-Dollar gelten werden, was einer Steigerung von 2,1 % gegenüber 2025 auf Basis der CPI-W-Inflationsdaten entspricht, mit bestimmten Ausnahmen für private Bildungskredite und durch Immobilien besicherte Kredite, die unabhängig vom Betrag weiterhin der Regulation Z unterliegen.
Die US-Notenbank hat drei Vollstreckungsmaßnahmen gegen Credit Suisse und JPMorgan eingestellt, was auf eine Lösung der regulatorischen Probleme für die Banken hindeutet.
Die US-Notenbank hat die Vollstreckungsmaßnahmen gegen die Credit Suisse Group AG, ihre Tochtergesellschaften und JPMorgan Chase offiziell eingestellt und damit die Einhaltung der regulatorischen Vorschriften sowie den Abschluss der Aufsichtsmaßnahmen für diese großen Finanzinstitute signalisiert.
Bessent plant, eine umfassende Überarbeitung einer nach der Finanzkrise eingerichteten Aufsichtsbehörde vorzuschlagen, was auf bedeutende Reformen der Finanzaufsicht und der Regulierungsstrukturen hindeutet.
Der Federal Reserve Board gab die Beendigung der Durchsetzungsmaßnahmen gegen die Credit Suisse Group AG, die Credit Suisse AG, die Credit Suisse Holdings (USA), Inc., die Credit Suisse AG New York Branch und JPMorgan Chase & Co. bekannt, was für diese Finanzinstitute eine positive regulatorische Entwicklung darstellt.

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